Pfingstlager
THW-Jugend
Demminer Jugend in Gravelotte
Das Pfingstlager 2025 war ein voller Erfolg.
Auch in diesem Jahr fand wieder das Pfingstlager der THW-Jugend Demmin statt. Anders als in den vergangenen Jahren haben sich die Jugendlichen dieses Mal entschieden, das Lager in Eigenregie auf dem Campingplatz in Gravelotte abzuhalten.
Vom Freitag, den 6. Juni bis Montag, den 9. Juni verbrachten 12 Junghelferinnen und Junghelfer sowie deren Betreuer ein spannendes und lehrreiches Wochenende auf dem Campingplatz.
Am Freitagnachmittag wurden die letzten Sachen für das Zeltlager verpackt und die Teilnehmer machten sich auf den Weg zum Campingplatz nach Gravelotte.
Auf dem Campingplatz angekommen, wurden erst die Zelte für die Unterbringung und Versorgung aufgebaut. Nach dem Aufbau wurden die Junghelfer nochmals durch die Ortsjugendbeauftragte, Ivonne Frahm, begrüßt und der weitere Ablaufplan wurde besprochen.
Vom Freitag, den 6. Juni bis Montag, den 9. Juni verbrachten 12 Junghelferinnen und Junghelfer sowie deren Betreuer ein spannendes und lehrreiches Wochenende auf dem Campingplatz.
Am Freitagnachmittag wurden die letzten Sachen für das Zeltlager verpackt und die Teilnehmer machten sich auf den Weg zum Campingplatz nach Gravelotte.
Auf dem Campingplatz angekommen, wurden erst die Zelte für die Unterbringung und Versorgung aufgebaut. Nach dem Aufbau wurden die Junghelfer nochmals durch die Ortsjugendbeauftragte, Ivonne Frahm, begrüßt und der weitere Ablaufplan wurde besprochen.
Der Samstag stand ganz im Zeichen von Teamgeist und Technik:
Die Jugendlichen konnten sich am “Laufenden A“ unter Beweis stellen. Hierzu
haben die Junghelfer unter Anleitung von erfahrenen Helfern den Aufbau und
die Bewegungen dieses Konstruktes erlernt und / oder vertieft. Das „Laufende
A“ ist eine Konstruktion, welche aus 3 Rundhölzern und mehreren Leinen
hergestellt wird. Diese Aufgabe lehrt den Umgang mit Knoten, Stichen und
Bunden und fördert die Arbeit im Team.
Die Jugendlichen konnten sich am “Laufenden A“ unter Beweis stellen. Hierzu
haben die Junghelfer unter Anleitung von erfahrenen Helfern den Aufbau und
die Bewegungen dieses Konstruktes erlernt und / oder vertieft. Das „Laufende
A“ ist eine Konstruktion, welche aus 3 Rundhölzern und mehreren Leinen
hergestellt wird. Diese Aufgabe lehrt den Umgang mit Knoten, Stichen und
Bunden und fördert die Arbeit im Team.
Die Minigruppe (die jüngsten Helfer im THW ab 6 Jahren) führte währenddessen
erste Übungen durch um die Motorik und das Verständnis für die richtige
Handhabe mit Knoten, Stichen und Bunden zu erlernen.
Zusätzlich zur praktischen Ausbildung wurde das theoretische Wissen in den
THW-Lernabschnitten vertieft und gefestigt. Der Minigruppe wurde spielerisch
erklärt, was die Kernaufgaben des THW sind.
Durch den Koch des Ortsverbandes Demmin wurden allen Beteiligten zum Mittag
Nudel mit Tomatensoße geliefert. Am Abend haben die Betreuer für alle Kinder
/ Jugendlichen Pizza bestellt.
Nach dem Abendessen und bei zunehmender Dunkelheit hieß es nochmal den
Jugendeinsatzanzug anziehen und Verstecken, auf eine besondere Art und Weise
zu spielen. Hierbei wurden die Jugendlichen mit Funkgeräten ausgestattet und
es wurden 2 Gruppen gebildet, welche ein „Sucher“ bestimmten. Die Gruppen
haben sich auf dem gesamten Campingplatz versteckt und der „Sucher“ musste
die versteckten Gruppen finden. Jede Gruppe hatte einen Betreuer dabei und
auch der „Sucher wurde von einem erfahrenen Helfer begleitet.
Um einige Hilfestellungen zu geben konnten die Gruppen untereinander und mit
dem „Sucher“ über die Funkgeräte kommunizieren. Diese Aufgabe förderte die
erste Übungen durch um die Motorik und das Verständnis für die richtige
Handhabe mit Knoten, Stichen und Bunden zu erlernen.
Zusätzlich zur praktischen Ausbildung wurde das theoretische Wissen in den
THW-Lernabschnitten vertieft und gefestigt. Der Minigruppe wurde spielerisch
erklärt, was die Kernaufgaben des THW sind.
Durch den Koch des Ortsverbandes Demmin wurden allen Beteiligten zum Mittag
Nudel mit Tomatensoße geliefert. Am Abend haben die Betreuer für alle Kinder
/ Jugendlichen Pizza bestellt.
Nach dem Abendessen und bei zunehmender Dunkelheit hieß es nochmal den
Jugendeinsatzanzug anziehen und Verstecken, auf eine besondere Art und Weise
zu spielen. Hierbei wurden die Jugendlichen mit Funkgeräten ausgestattet und
es wurden 2 Gruppen gebildet, welche ein „Sucher“ bestimmten. Die Gruppen
haben sich auf dem gesamten Campingplatz versteckt und der „Sucher“ musste
die versteckten Gruppen finden. Jede Gruppe hatte einen Betreuer dabei und
auch der „Sucher wurde von einem erfahrenen Helfer begleitet.
Um einige Hilfestellungen zu geben konnten die Gruppen untereinander und mit
dem „Sucher“ über die Funkgeräte kommunizieren. Diese Aufgabe förderte die
Der Montagvormittag wurde nach einem ausgiebigen Frühstück genutzt, um
wieder alle benutzten Materialien ordnungsgemäß zu reinigen und Ordnung zu
schaffen.
Mit vielen neuen Eindrücken, gestärktem Gemeinschaftsgefühl und jeder Menge
Spaß im Gepäck wurden die Jugendlichen von ihren Eltern abgeholt.
wieder alle benutzten Materialien ordnungsgemäß zu reinigen und Ordnung zu
schaffen.
Mit vielen neuen Eindrücken, gestärktem Gemeinschaftsgefühl und jeder Menge
Spaß im Gepäck wurden die Jugendlichen von ihren Eltern abgeholt.
Während einige Jugendlichen den Platz erkundeten, haben die übrigen das Abendessen vorbereitet. Anschließend wurde der Abend bei Spiel, Spaß und Gesprächen in gemütlichen Runden abgerundet.
Einen Ansporn für die Kleineren die zahlreichen Angebote zu nutzen, bot die Aktion Stempelkarte. Nachdem sie an 5 verschiedenen Stationen Stempel fürs Mitmachen gesammelt hatten, konnten sie sich eine kleine Anerkennung in Form einer Medaille und einer Urkunde abholen.
Teamarbeit und ganz nebenbei wurde auch noch der Umgang mit
Digitalfunkgeräten geübt. Weil auch erste Funkrufkenner verwendet wurden,
konnten die Jugendlichen einen Einblick in die „richtige“ Welt des BOS-Funk
erfahren. Bei der abschließenden Feedbackrunde haben die Junghelfer berichtet,
dass sie sehr viel Spaß an dieser Übung hatten und auch einiges Neues
dazulernen konnten.
Der Sonntag begann mit einer ungünstigen Wetterlage, da es bereits regnete und
sich weiterhin viel Regen abzeichnete. Kurzerhand wurde nach dem
gemeinsamen Frühstück entschieden, dass die Zelte abgebaut werden und das
Jugendlager in die Unterkunft des Ortsverbandes verlagert wird.
Aber auch hier gab es sehr viele Möglichkeiten die Ausbildung und den Spaß
fortzusetzen. Unter Anleitung der ausgebildeten Helfer wurden Stationen
aufgebaut, in welchen unter anderem der Aufbau einer Beleuchtungsanlage
gelehrt sowie der Sichere Umgang mit Leitern vertieft wurde.
Der Abend wurde genutzt um gemeinsame Gespräche zu führen, Brettspiele zu
spielen und als abschließendes Highlight wurde in den Hallen der Unterkunft eine
fiktive Verletztensuche unternommen. Auch hier konnten die Junghelfer ihr
bereits erlerntes Wissen unter Beweis stellen und zu hören war, hatten alle viel
Spaß an dieser, doch sehr kurz entschlossenen, Ausbildung / Übung.
Digitalfunkgeräten geübt. Weil auch erste Funkrufkenner verwendet wurden,
konnten die Jugendlichen einen Einblick in die „richtige“ Welt des BOS-Funk
erfahren. Bei der abschließenden Feedbackrunde haben die Junghelfer berichtet,
dass sie sehr viel Spaß an dieser Übung hatten und auch einiges Neues
dazulernen konnten.
Der Sonntag begann mit einer ungünstigen Wetterlage, da es bereits regnete und
sich weiterhin viel Regen abzeichnete. Kurzerhand wurde nach dem
gemeinsamen Frühstück entschieden, dass die Zelte abgebaut werden und das
Jugendlager in die Unterkunft des Ortsverbandes verlagert wird.
Aber auch hier gab es sehr viele Möglichkeiten die Ausbildung und den Spaß
fortzusetzen. Unter Anleitung der ausgebildeten Helfer wurden Stationen
aufgebaut, in welchen unter anderem der Aufbau einer Beleuchtungsanlage
gelehrt sowie der Sichere Umgang mit Leitern vertieft wurde.
Der Abend wurde genutzt um gemeinsame Gespräche zu führen, Brettspiele zu
spielen und als abschließendes Highlight wurde in den Hallen der Unterkunft eine
fiktive Verletztensuche unternommen. Auch hier konnten die Junghelfer ihr
bereits erlerntes Wissen unter Beweis stellen und zu hören war, hatten alle viel
Spaß an dieser, doch sehr kurz entschlossenen, Ausbildung / Übung.
Fazit:
Das Pfingstlager 2025 war ein voller Erfolg. Es bot den Jugendlichen nicht nur
die Möglichkeit, ihr Wissen rund ums THW zu vertiefen, sondern förderte auch
Freundschaften, Teamarbeit und das Gemeinschaftsgefühl. Ein großer Dank
geht an die Jugendbetreuerin und alle Helferinnen und Helfer, die dieses
Wochenende möglich gemacht haben!








